
Berlin 1926
04/1/2026 | 26min
Man sagte über unsere Stadt vor 100 Jahren: Berlin tanzt auf dem Vulkan. Wilde Nächte, aufregende Tage. So war es wirklich im Jahr 1926. Die neue Folge des History Podcasts der B.Z. blickt zurück ins Jahr, das Berlin den Funkturm und die Grüne Woche schenkte, viele berühmte Filme und die Lufthansa. Max Schmeling boxte sich berühmt im Sportpalast und Paavo Nurmi lief in Berlin einen Weltrekord. Hören Sie rein!

Schöneberger Sängerknaben
01/12/2025 | 27min
Die Schöneberger Sängerknaben waren so berühmt wie der Funkturm und das Brandenburger Tor. Der 1947 gegründete Knabenchor sang sich über Jahrzehnte in die Herzen von Millionen. 2011 wurde er nach dem Tod des Chorleiters Gerhard Hellwig aufgelöst. Kürzlich kamen über 50 Ehemalige zu einem Comeback zusammen, fünf von ihnen erzählen im neuen BLICK ZURÜCK über die Geschichte der jüngsten Berlin-Botschafter. Und natürlich wird bei dieser Gelegenheit auch gesunden, denn BERLINER JUNGENS, DIE SIND RICHTIG.

Von Eisbein bis Havel-Zander – Die Geschichte der Berliner Küche
03/11/2025 | 18min
Nach der Currywurst jetzt die gesamte Berliner Küche. Ein historisch-kulinarischer BLICK ZURÜCK in die Esskultur Berlins. Von Teltower Rübchen, über Eisbein bis zum Havel-Zander. Was aßen die Berlinerinnen und Berliner im Mittelalter? Wie veränderten sich die Mahlzeiten auf dem Weg zur Millionenstadt. Der neue History Podcast der B.Z. hat dazu natürlich auch ein paar leckere Rezepte in petto. Guten Appetit!

Wie die Currywurst erfunden wurde
30/9/2025 | 16min
Wann, wie und wo wurde die Currywurst erfunden? Wer hatte den kulinarischen Geistesblitz? Die historische Wahrheit hinter dem Mythos beleuchtet B.Z-Chefreporter Oliver Ohmann im neuen BLICK ZURÜCK, dem History Podcast aus und über Berlin. Der Siegeszug der Currywurst begann 1949 in Charlottenburg. Hier hatte eine ehemalige Verkäuferin des KaDeWe gerade erst eine Imbissbude aufstellen lassen und mit viel Energie den Grundstein für ihr Lebenswerk gelegt.

Dosenfleisch, Moppelkotze und jede Menge Kohle
01/9/2025 | 27min
Nach der Berlin-Blockade 1948/49 ordneten die West-Alliierten an, dass der Senat Vorräte anlegt. West-Berlin sollte sich im Falle einer neuen Sowjet-Blockade eine halbes Jahr selbst versorgen können. Die sogenannte „Senatsreserve" bestand bis zur Wiedervereinigung. An über 700 geheimen Lagern im gesamten Stadtgebiet verteilt, stapelten sich Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände und dazu gab es riesige Kohlenhalden. B.Z.-Reporter Oliver Ohmann stellt mit dem Berlin-Kenner Alexander Kupsch dieses spannende Kapitel der Berlin-Historie vor.



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