So cool Open-World-Titel sein können, so ermüdend ist auch das Abarbeiten der immer wiederkehrenden Fragezeichen auf der überdimensionalen Karte. In unserem Panel-Talk auf der Caggtus gehen wir der Frage nach, ob der Trend zu immer größeren Maps seinen Zenit überschritten hat. Nach den ersten Eindrücken von Metro 2039 diskutieren wir, ob die Reihe künftig noch offener werden sollte oder ob die Rückkehr zur dichten, linearen Atmosphäre der bessere Weg ist. Außerdem stellen wir uns die Frage, ob Branchen-Giganten wie GTA oder Assassin's Creed auch als stringente, rein lineare Erfahrungen funktionieren könnten – oder ob ihre Identität untrennbar mit der Sandbox verbunden ist.
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