Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episódio

2465 episódios

  • Was jetzt?

    Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe

    14/2/2026 | 31min
    Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
    im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
    mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
    sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
    wird. 

    Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
    Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
    soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
    Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
    Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
    bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

    Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
    Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
    Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
    heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
    ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
    Donald Trump.

    In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
    Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer
    und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
    durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
    und spricht über die journalistischen Grenzen der
    Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
    was die neuen Akten politisch bedeuten. 

    Moderation und Skript: Helena Schmidt

    Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

    Produktion: Markus Gläser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
    Fall Epstein

    Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

    Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
    gehabt haben

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?

    14/2/2026 | 12min
    Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
    bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
    Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
    mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der
    größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es,
    politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran
    zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet,
    Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich
    zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen
    Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die
    Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae
    ein.

    Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
    KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
    Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller
    Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen
    verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem
    Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung
    für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich,
    seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach
    eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen
    Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen
    Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.

     

    Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. 

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner
    Sicherheitskonferenz wichtig wird

    Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran?

    Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime

    Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

    Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister
    wieder aus

    Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?

    Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten,
    fragte er ChatGPT

    Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er
    ChatGPT um Rat

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert"

    13/2/2026 | 10min
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
    Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige
    Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa
    seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür
    skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten
    wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer
    Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale
    Politik bedeutet.

    Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern
    kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften
    in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die
    Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit
    Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie
    bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und
    Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen
    aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei
    der ZEIT.

    Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische
    Beziehung neu ausrichten

    Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale
    Sicherheitspolitik

    Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
    starkes Europa werben

    Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat
    begonnen

    Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
    vergangenen Jahr

    Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere
    Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird

    13/2/2026 | 12min
    Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in
    diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll.
    Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio
    angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass
    insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas
    Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften
    durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die
    kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte
    der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz
    insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
    ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.

    Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen.
    Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend
    erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen
    mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit
    sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu
    bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei
    vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den
    Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu,
    Redakteurin im Dossier der ZEIT.

    Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise
    das Risiko, an Demenz zu erkranken.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben

    Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe

    Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht

    Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro
    Stunde das N-Wort"

    Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf

    Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?

    12/2/2026 | 10min
    Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie
    ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem
    Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht
    hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf
    ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen.
    Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der
    Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
    Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.

    Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint
    unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei
    gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine
    Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada
    verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten
    dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der
    republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen.
    Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend
    innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale
    Korrespondentin der ZEIT.

    Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich
    gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das
    Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da
    er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20
    gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut
    dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des
    Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda"
    nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen.
    Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur
    der ZEIT.

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers
    abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher
    Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen
    jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden.
    Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn
    davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben
    bedrohten.

    Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention.

    Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer
    und der Deutschen Depressionshilfe.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus"

    Republikaner: Immer wieder diese Abweichler

    US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?

    Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum

    Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mais podcasts de Notícias

Sobre Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Site de podcast

Ouça Was jetzt?, the news e muitos outros podcasts de todo o mundo com o aplicativo o radio.net

Obtenha o aplicativo gratuito radio.net

  • Guardar rádios e podcasts favoritos
  • Transmissão via Wi-Fi ou Bluetooth
  • Carplay & Android Audo compatìvel
  • E ainda mais funções

Was jetzt?: Podcast do grupo

Informação legal
Aplicações
Social
v8.5.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 2/14/2026 - 12:41:46 PM