2021 episódios
- Bei den Schülerprotesten in Frankreich stehen Schülerinnen und Schüler
bei einem erneuten Protesttag einem Großaufgebot der Polizei gegenüber.
Das UN-Menschenrechtsbüro hat sich zuletzt besorgt gezeigt über die
Gewalt sowohl vonseiten der Demonstranten als auch der
Sicherheitskräfte. Was sagt die französische Regierung zum rigorosen
Einsatz der Staatsgewalt? Diese Frage beantwortet Matthias Krupa,
Frankreich-Korrespondent der ZEIT.
Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ihre Attacken auf Flughäfen in
Saudi-Arabien ausgeweitet. Gleichzeitig scheint es nach langer
Funkstille wieder diplomatischen Kontakt zwischen dem Iran und
Saudi-Arabien zu geben. Was das Ziel der Angriffe ist und warum sich der
Konflikt nur schwer eindämmen lässt, ordnet Lea Frehse ein. Sie
berichtet für die ZEIT über die Region.
Und sonst so? Ein Museum in Münster sammelt zerbrochene Beziehungen
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Jannis Carmesin, Imre Balzer, Ole Pflüger, Helena Schmidt
Mitarbeit: Lena Herrmann und Susanne Hehr
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Schülerproteste in Frankreich: »Finger weg von unseren Kindern«
Schülerproteste in Frankreich: UN-Menschenrechtsbüro besorgt über Gewalt
bei Schülerprotesten
Schülerproteste in Frankreich: Wer ist schuld an der Gewalt?
Krieg im Nahen Osten: Huthi-Rebellen weiten Angriffe auf Flughäfen in
Saudi-Arabien aus
Huthi-Miliz: Warum Saudi-Arabien jetzt die Huthis angreift
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Bärbel Bas tritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin zurück. Als
Grund nannte sie den Tod ihrer Stieftochter. Gleichzeitig erwähnte sie
auch öffentliche Angriffe, auch aus den Reihen des Koalitionspartners,
der Union, während sie sich um ihre Stieftochter kümmerte. Politiker aus
der Union hatten Bas zuletzt vorgeworfen, geplante Reformen, etwa bei
der Rente, zu verschleppen und zu blockieren. SPD-Chef Lars Klingbeil
bezeichnete die Angriffe als unanständig. Bas sagte, sie brauche nun
Zeit, um ihre Trauer zu verarbeiten. Der rheinland-pfälzische
SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister
werden. Um den Jahreswechsel herum will die SPD dann eine neue
Parteispitze wählen. Welche Bilanz lässt sich aus Bas' Amtszeit ziehen?
Und welche politische Lücke hinterlässt sie in der SPD? Darüber spricht
Anna Mayr, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.
Nach mehreren schweren Wahlniederlagen hat die CDU-Führung um
Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer zweitägigen Klausurtagung in
Berlin über die Zukunft der Partei beraten. Anlass war unter anderem das
Ausscheiden der CDU aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sowie die
deutlichen Stimmenverluste bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Auf
Bundesebene liegt die Partei zudem in mehreren Umfragen unter 20
Prozent. Bei dem Treffen ging es deshalb um die Frage, wie die CDU
verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und auf die Unzufriedenheit mit der
schwarz-roten Bundesregierung reagieren kann. Zudem beriet die
Parteiführung über die geplanten Sozialreformen und den weiteren Kurs
der Regierung. Welche Konsequenzen Merz aus der Krise seiner Partei
ziehen will, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der
ZEIT.
Außerdem Thema:
- Die Ukraine ist überrascht, Russland ignoriert sie:
Die »Energiewaffenruhe« zwischen Russland und der Ukraine von Donald
Trump
- Und der Wirtschaftsnobelpreis wurde vergeben.
Und sonst so? Wie Moses einst das Meer, so teilt man jetzt die
Taco-Füllung.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Jannis Carmesin, Imre Balzer, Ole Pflüger, Helena Schmidt
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
SPD: Bärbel Bas tritt als SPD-Chefin und Arbeitsministerin zurück
Kabinett Merz: Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden
Bärbel Bas: Eine Frage der Klasse
SPD-Spitze: Bleiben in der Politik nur die Herzlosen?
Liveblog: Große Koalition
Führungsklausur der CDU: CDU-Spitze berät über Umgang mit der
Parteikrise
Donald Trump: Trump überrascht mit »Energiewaffenruhe« zwischen Russland
und Ukraine
Stockholm: Wirtschaftsnobelpreis geht an zwei Makroökonomen aus den USA
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In gleich zwei Verfahren am Bundesverfassungsgericht geht es in dieser
Woche um die Erbschaftsteuer – unter anderem um die Sonderbehandlung von
Unternehmenserbschaften. Viele Erben von Unternehmen zahlen nämlich
deutlich weniger Steuern, wenn sie das Unternehmen unter bestimmten
Regeln weiterführen. Muss die Erbschaftssteuer politisch neu verhandelt
werden und wie sähe eine faire Lösung aus? Antworten auf diese Fragen
hat Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.
US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende den ukrainischen Präsidenten
Wolodymyr Selenskyj attackiert und einen Führungswechsel in der Ukraine
gefordert. Damit reagierte er auf Kritik Selenskyjs an Trumps Dieseldeal
mit Russland. Am Sonntagabend kündigte Trump dann eine
»Energiewaffenruhe« zwischen der Ukraine und Russland an. Die beiden
beteiligten Kriegsparteien bestätigten die Meldung zunächst nicht. Die
Ereignisse der letzten Tage ordnet Heike Buchter, US-Korrespondentin der
ZEIT in New York City, ein.
Und sonst so? Stadtbäume sind hitzeresistenter als ihre Artgenossen auf
dem Land.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Vermögensverteilung in Deutschland: Das kratzt am sozialen Frieden
Erbschaften und Schenkungen: So erbt Deutschland
Erbschaftsteuer: Ökonomen fordern Ende von Erbschaftsteuerprivilegien
für Unternehmer
Dieselpreise in den USA: Warum Trump den Dieseldeal mit Putin braucht
Ukrainekrieg: Trump attackiert Selenskyj und will Führungswechsel in der
Ukraine
Urbane Vegetation: Bäume mögen es urban
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In Sibirien ist eine Mitarbeiterin eines russischen Forschungslabors
unter ungeklärten Umständen gestorben. Die russischen Behörden
bestreiten eine Pestinfektion und geben eine nicht näher bestimmte
Lungenentzündung als Todesursache an. Experten halten wegen der von
Russland angeordneten Quarantänemaßnahmen eine Pestinfektion aber für
möglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die USA fordern
Russland zu mehr Transparenz auf. Außerdem hat Russland im Kalten Krieg
genau wie die USA an biochemischen Pestwaffen geforscht. Ob es einen
Zusammenhang damit gibt und was bislang über den Fall und das Labor
bekannt ist, das erklärt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort.
Die Vereinigten Arabischen Emirate bauen mit großem Tempo ihre Verkehrs-
und Handelsinfrastruktur aus, um eine Alternative zur Straße von Hormus
zu bieten. Neue Straßen, Bahnverbindungen, Logistikzentren und eine
zusätzliche Ölpipeline verbinden wiederum die Ostküstenhäfen mit denen
am Persischen Golf. Ob die Emirate die Straße von Hormus damit ersetzen
können, das erklärt Thomas Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort
der ZEIT, ein. Er hat vor Ort in den Häfen recherchiert.
Und sonst so? Wie drei Monate ohne Smartphone gelingen und was das mit
dem Gehirn macht.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Weitere Links zur Folge:
Häfen der Emirate: Dann eben durch die Wüste
Straße von Hormus: Zurück ins 16. Jahrhundert
Straße von Hormus: „Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller
Zeiten“
Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast »Ist das eine Blase? «:Wann
endet diese verdammte Ölkrise?
Todesfall in Forschungslabor: Vertuscht Russland einen Laborunfall mit
dem Pest-Erreger?
Pest im Mittelalter: "Keiner, der Blut spuckt, überlebt"
Russland: WHO fordert Transparenz nach Tod von Laborantin in Russland
Smartphone-Entzug: Drei Monate ohne Smartphone, drei Gehirnscans, eine
Erkenntnis
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Für den VW-Konzern geht es aktuell vor allem: bergab. Der führende
Ökonom Moritz Schularick hat bei einer Veranstaltung der ZEIT gesagt,
dass er sich über eine Insolvenz von VW in den nächsten zwei Jahren
nicht wundern würde. Wie wahrscheinlich eine Insolvenz ist, hat sich Max
Hägler aus dem Wirtschaftsressort angeschaut.
Um etwa ein Kilogramm Lachs in Kulturen zu züchten, müssen bis zu 6
Kilogramm Fisch aus dem Meer zu Fischfutter verarbeitet werden. Dass
Aquakulturen eine nachhaltige Alternative zum Fischfang sind, widerlegt
eine Recherche, an der auch die ZEIT beteiligt war. Von den drastischen
Folgen der Industrie berichtet Tom Fischermann, der für die ZEIT an der
Recherchekooperation beteiligt war.
Und sonst so? Wie gelungen ist der Wachs-Kebap bei Madame Tussauds?
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Volkswagen: So schlimm ist die Lage bei VW
Tarifverträge bei Volkswagen: IG Metall wirft VW-Führung Respekt- und
Verantwortungslosigkeit vor
Chinas Industriepolitik: Genug ist genug
Fischmehl: Die verstörende Wahrheit über unseren Lachs
Sanktionen gegen Russland: Bei Fischstäbchen ist Schluss
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mais podcasts de Notícias
Podcasts em tendência em Notícias
Sobre Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Site de podcastOuça Was jetzt?, A Hora e muitos outros podcasts de todo o mundo com o aplicativo o radio.net

Obtenha o aplicativo gratuito radio.net
- Guardar rádios e podcasts favoritos
- Transmissão via Wi-Fi ou Bluetooth
- Carplay & Android Audo compatìvel
- E ainda mais funções
Obtenha o aplicativo gratuito radio.net
- Guardar rádios e podcasts favoritos
- Transmissão via Wi-Fi ou Bluetooth
- Carplay & Android Audo compatìvel
- E ainda mais funções


Was jetzt?
Leia o código,
baixe o aplicativo,
ouça.
baixe o aplicativo,
ouça.
Was jetzt?: Podcast do grupo



































