Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episódio

2012 episódios

  • Was jetzt?

    Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?

    13/04/2026 | 10min
    Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe.
    Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen
    von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für
    zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund
    17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen
    damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will
    die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und
    abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen.
    Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich
    Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld
    mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast
    Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er
    nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher
    symbolische Maßnahme."

    Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
    Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach
    Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von
    Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43
    Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine
    Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als
    Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte
    trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten
    Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im
    Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die
    Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in
    Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und
    ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar
    steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.

    Außerdem im Update:

    Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident
    Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen.
    Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen.
    Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der
    iranischen Führung "Welterpressung" vor.

    Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste
    Bundesliga-Cheftrainerin.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate
    senken

    Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
    der Krankenversicherung

    Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag

    Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

    Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht
    abgewählt

    Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

    Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Orbán abgewählt: "Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung"

    13/04/2026 | 12min
    Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
    Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar
    verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine
    Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter
    entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende
    der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im
    Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.

    Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte
    Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht
    aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig
    ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung
    warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und
    Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz –
    und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs,
    sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

    Und sonst so? Urin für den Umweltschutz

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein

    Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

    Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

    Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor

    Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur
    Krisenvorsorge

    Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von
    Infrastruktur

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?

    12/04/2026 | 12min
    An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
    Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur
    Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus
    linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in
    Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach
    öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der
    Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des
    Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung,
    die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte
    der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als
    "skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik
    berechtigt? Anastasia Tikhomirova, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet
    im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke
    Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch
    einstuft. 

    In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl
    könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an
    der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut
    Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit
    erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen
    Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher
    Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA:
    Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung
    für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut
    beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit
    Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun
    ändern. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im
    Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung
    für Orbán tatsächlich kippt. 

     

    Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Gedenkstätte Buchenwald: Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor
    Buchenwald-Gedenkstätte

    "Was jetzt? – Spezial" / Parlamentswahl in Ungarn

    Wahl in Ungarn: "Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm
    widersetzt hat"

    Parlamentswahl in Ungarn: Diese Wähler entscheiden über Orbáns
    Niederlage

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Spezial: Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?

    11/04/2026 | 33min
    Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
    auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
    nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
    ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.

    Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
    sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
    Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.

    Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
    sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
    stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
    Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
    Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
    Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
    Wahl um?

    Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
    Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
    Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
    beiden politischen Lager unterstützen. 
     

    Moderation und Skript: Moses Fendel

    Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt

    Produktion: Joscha Grunewald

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
    jetzt ab?

    Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

    Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
    ungarische Opposition

    Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende

    Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Droht eine Blockade Taiwans durch China?

    11/04/2026 | 12min
    Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef
    Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der
    taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen.
    China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets,
    während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping
    betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun
    ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans
    warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt
    wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen
    Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren
    würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert Steffen
    Richter, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.

    Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die
    Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen.
    Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für
    Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde,
    halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für
    "wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende
    Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien
    verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren
    möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe
    zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig
    gekennzeichnet seien. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
    ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.

     

    Und sonst so? Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Cheng Li-wun in China: Friedensreise oder Ausverkauf?

    Militärführung in China: Vor Xi Jinping ist niemand sicher

    Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: Ein Krieg in den Köpfen

    Taiwan: Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie

    China: Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit
    Taiwan

    Spannungen um Taiwan: Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten
    des Irankriegs vor

    Chinesischer Volkskongress: China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan

    Taiwan: USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an

    China und Taiwan: USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in
    Taiwan

    Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus

    Was jetzt? / Cannabislegalisierung: Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt,
    mehr Psychosen

    Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
    Medizinalcannabis

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mais podcasts de Notícias

Sobre Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Site de podcast

Ouça Was jetzt?, Calma Urgente e muitos outros podcasts de todo o mundo com o aplicativo o radio.net

Obtenha o aplicativo gratuito radio.net

  • Guardar rádios e podcasts favoritos
  • Transmissão via Wi-Fi ou Bluetooth
  • Carplay & Android Audo compatìvel
  • E ainda mais funções

Was jetzt?: Podcast do grupo

  • Podcast ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
    ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
    Ciência, História
Informação legal
Aplicações
Social
v8.8.9| © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 4/13/2026 - 3:18:13 PM