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  • Was jetzt?

    Merz trifft Trump im Weißen Haus

    03/03/2026 | 13min
    Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
    Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
    Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
    Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
    Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
    Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
    kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
    Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
    ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
    Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
    Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
    insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
    welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
    ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Das beste Baguette von Paris

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

    US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
    USA festhalten

    Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
    Defensivmaßnahmen" vor

    Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
    fünftwärmsten Januar der Geschichte

    Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

    Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

    Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
    unterschätztes Sicherheitsrisiko!

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  • Was jetzt?

    Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon

    02/03/2026 | 9min
    Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
    Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
    Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
    macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
    Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
    ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
    iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
    Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
    ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

    Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
    dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
    Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
    Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
    Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
    weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
    Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
    der anhaltenden Krise. 

    Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
    Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
    verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
    gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
    zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
    ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
    ZEIT, ein. 

     

    Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

    Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

    Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

    USA und Iran: Deal oder Krieg?

    Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

    Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

    Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
    von deutschen Touristen an

    Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
    Atomschirm

    Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
    fest

    Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
    Staatsbürger aus

    Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

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  • Was jetzt?

    Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?

    02/03/2026 | 13min
    Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
    Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
    dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
    Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
    werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
    Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
    Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
    Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
    Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
    Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
    stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
    für DIE ZEIT.

    Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
    sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
    Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
    Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
    mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
    eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
    blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
    Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
    verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
    Ali Chamenei

    Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
    die Muslime"

    Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

    Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

    Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
    als Terrorgruppe

    Ali Chamenei: Nur nicht weichen

    Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

    Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

    Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

    USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

    UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
    gedeckt

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

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  • Was jetzt?

    Spezial "Der Wahlkreis": Was ist nur mit unseren Eliten los?

    01/03/2026 | 1h 6min
    Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
    den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
    verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
    der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
    macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
    Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
    autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
    Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
    Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

    In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
    Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
    und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
    politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
    So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
    durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

    Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
    demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
    die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
    der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
    Ausgabe.

    Moderation: Lisa Caspari

    Produktion: Pool Artists

     

    Shownotes

    Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
    deutschen Elite

    Biebricher et al. “Oben-rechts”

    NYT-Essay über Epstein

    Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

    Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

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  • Was jetzt?

    Trumps "epischer Zorn", Netanjahus "Löwengebrüll" – und Chameneis Tod

    01/03/2026 | 15min
    "Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
    israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
    Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
    ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
    Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
    Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
    Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
    in den Nachrichten von Was jetzt?.

    Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
    würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
    Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
    Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
    verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
    internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.

    Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
    "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
    Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
    Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
    der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
    anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
    Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
    bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.

    Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
    – Chamenei laut Außenminister am Leben

    US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

    US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
    geplant

    Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein

    Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen

    Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig

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Generated: 3/3/2026 - 7:39:10 AM