Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episódio

2004 episódios

  • Was jetzt?

    Wer überholt die AfD am rechten Rand?

    14/05/2026 | 12min
    Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen
    Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen.
    Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von
    CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen
    Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent.
    Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war
    zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum
    rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die
    politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert
    Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor
    bei der ZEIT. 

    Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende
    Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei
    vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an
    gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was
    „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem
    Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen,
    rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische
    Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in
    Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die
    Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Ein mähfreier Mai

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Stefan Hartung: "Wir müssen lernen, Altes loszulassen"

    Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
    Bundesländern derzeit ab

    Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?

    Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt

    Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu

    Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu?

    Bildungstest: Wie gebildet sind Sie?

    Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel

    Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?

    KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich!

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)

    13/05/2026 | 10min
    Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche
    Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll
    nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der
    CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen.
    Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt,
    wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die
    Koalition jetzt noch hat.

    Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg
    gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl
    betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe
    steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke
    beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts
    Marlies Uken ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und
    Klimaschutz ist.

    Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen
    Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.

    Und sonst so? Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Steuerreform: Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte

    Koalitionsausschuss: Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter
    verfolgen

    Entlastungsprämie: Bundesregierung berät über Alternativen zur
    Entlastung der Bürger

    Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
    in Heizungsgesetz

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf
    Milliarden Euro entlasten

    Baden-Württemberg: 

    Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Wohnungskrise: Wenn der Staat beim Bauen hilft

    13/05/2026 | 11min
    Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und
    Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der
    Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft
    vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält,
    während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien
    soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private
    Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten
    zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich
    bei den Mietpreisen ankommen, erläutert Marcus Rohwetter, Redakteur im
    Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem
    Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen
    wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal
    auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der
    chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des
    Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet.
    Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China
    derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die
    Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert.
    Jens Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem
    Besuch zu erwarten ist.

    Und sonst so? Kunst als Longevity-Hack

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mathias Peer, Hanna Heim, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    US-Strategie: Eine Art Suizid

    Xi Jinping: Von wegen überragender Führer

    USA und China: Perplex wie der Rest der Welt

    China und der Iran: Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht.

    Irankrieg: Chinas Freund ist: China

    Was jetzt? / China und Taiwan: Droht eine Blockade Taiwans durch China?

    Wohnungsnot: Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020
    gestiegen

    Wohnungskrise: Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren
    Wohnungsbau

    Bezahlbarer Wohnungsbau: »Wir sollten der Sache eine Chance geben«

    Wohnungsbau: Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der
    Wohnungskrise

    Nachverdichtung in Berlin: In deinem Garten steht bald ein Haus

    Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

    Wohnungspolitik: »Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als
    Mieterparadies«

     

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Gewerkschafter gegen Merz (Update)

    12/05/2026 | 10min
    Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
    auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz
    hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei
    Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die
    Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede
    auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß Fabian Reinbold,
    politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den
    Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus.

    Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz
    Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am
    Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am
    Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung
    entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren
    hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent
    Jochen Bittner schätzt die Chancen Starmers ein.

    Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des
    Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch
    motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft
    wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor
    und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai
    fallen. 

    Und sonst so? In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Debatte um Arbeitszeit: Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel?

    DGB-Kongress: Buhrufe für Merz

    Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel

    Keir Starmer: Schachmatt an der Macht

    Daniela Klette vor Gericht: "Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül
    geführt"

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Haben in Sarajevo auch Deutsche zum Spaß auf Menschen geschossen?

    12/05/2026 | 12min
    Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer
    nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen
    Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich
    erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden
    während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet,
    1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte
    darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie
    sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu
    erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind.
    Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen
    recherchiert hat Pia Schreiber aus dem Investigativressort der ZEIT.

    Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und
    Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise
    reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet
    der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher.
    Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet
    A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in
    Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei
    einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald
    ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die
    ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang im Podcast ein.

    Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal
    unsere Sonderfolge zum Thema.
     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Hanna Heim und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Belagerung von Sarajevo: 50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen

    Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

    Bosnien: Der Krieg, der nicht vergeht

    Kerosinversorgung in Deutschland: Der weltweite Run auf Kerosin

    Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: Beschäftigungsgarantie für Raffinerie
    in Schwedt wird verlängert

    Globale Energiewende: Sonne oder Öl?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mais podcasts de Notícias
Sobre Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Site de podcast

Ouça Was jetzt?, Xadrez Verbal e muitos outros podcasts de todo o mundo com o aplicativo o radio.net

Obtenha o aplicativo gratuito radio.net

  • Guardar rádios e podcasts favoritos
  • Transmissão via Wi-Fi ou Bluetooth
  • Carplay & Android Audo compatìvel
  • E ainda mais funções
Was jetzt?: Podcast do grupo
  • Podcast ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    Ciência, Ensino, Sociedade e cultura
  • Podcast Was liest du gerade?
    Was liest du gerade?
    Arte, Livros