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  • Was jetzt?

    Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus

    16/03/2026 | 10min
    Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über
    eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus
    durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der
    deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es
    unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die
    außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau,
    erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.

    Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag
    beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker
    der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen
    Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur
    unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.

    Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur
    (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im
    EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der
    EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten
    angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des
    Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen
    migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. 

    Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich!

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße
    von Hormus ab

    Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab

    Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher
    Benzinkosten

    Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
    Vergleich

    EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP

    Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung
    für Zusammenarbeit mit der AfD von sich

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  • Was jetzt?

    Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat

    16/03/2026 | 12min
    Der Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident
    Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von
    Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff,
    US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie
    Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump
    mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump
    gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen,
    sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge:
    Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten
    unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter
    der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen
    Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen
    verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu
    verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick
    auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch
    Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser
    Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast.

    In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer
    Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide
    Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die
    Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12.
    April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als
    ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des
    Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei
    für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm
    übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und
    könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen.
    ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen
    dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.

    Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören

    Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns
    vorhat"

    Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
    Militärschlag

    US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut
    Vance keine Priorität

    Donald Trump und Maga: America First ist flexibel

    Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

    Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

    Viktor Orbán: Endlich ist er weg!

    Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

    Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

    Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte
    Geldtransporter

    Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen

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  • Was jetzt?

    Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht

    15/03/2026 | 12min
    Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister
    und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die
    Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme
    Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten
    auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in
    aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden
    Frankreichs. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat
    Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und
    die Chancen des RN.

    Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten
    künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die
    behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5
    Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen
    Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik
    vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht?
    Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese
    Fragen beantwortet Jan Schwenkenbecher, Redakteur im Gesundheitsressort
    der ZEIT.

    Und sonst so? Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung
    zu ihrem Vater und ihr ganz persönliches Chaos.

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

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    Weitere Links zur Folge:

    Kommunalwahl in Frankreich: Schön kaputt

    Kommunalwahlen in Frankreich: Was Sie über die Kommunalwahlen in
    Frankreich wissen müssen

    Vergütung für Therapeuten: Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute
    Idee!

    Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?

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  • Was jetzt?

    Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft

    14/03/2026 | 43min
    Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee
    geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die
    nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei
    Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine
    Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller
    Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.

    Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in
    vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in
    Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe.
    Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an
    Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener
    Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der
    zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
    im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU)
    als Bauminister im Jahr 2018.

    Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser
    Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin
    im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt
    und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der
    heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es
    in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel
    verheerendere Wohnungskrise zu lösen.

    Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton
    vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.

    Moderation und Skript: Rita Lauter

    Redaktion: Elise Landschek

    Produktion: Markus Gläser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen?

    Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

    Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
    Deutschland-Vergleich

    Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

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  • Was jetzt?

    Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?

    14/03/2026 | 13min
    Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen
    stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit
    dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im
    Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers
    Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen
    Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff
    Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche
    jetzt bewältigen muss, analysiert Marlies Uken, stellvertretende
    Leiterin im Politikressort der ZEIT.

    Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das
    Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der
    Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die
    staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an
    Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich
    37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin.
    Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen
    sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor Christoph M. Schwarzer im Podcast
    ein. 

     

    Und sonst so? Defekte Rolltreppen wieder repariert

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Moses Fendel 

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

    Was jetzt? / Ölpreis: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge

    Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
    Spritpreisbremse

    Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für
    beendet

    Katherina Reiche: Das ist jetzt ihre Krise

    Katherina Reiche: Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist

    Spritpreise: "Wird halt weniger gegessen"

    Preis eines Elektroautos: Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?

    Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: Wer E-Auto fahren will,
    sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!

    Günstige E-Autos: Es geht auch unter 25.000 Euro

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Generated: 3/16/2026 - 4:34:13 PM